Unsere Angebote

Ihr Weg zurück in Arbeit.

Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen und kompetente Beratung für Ihren beruflichen Wiedereinstieg. Unabhängig ob Integrationsmaßnahme, Umschulung oder Qualifizierung: Durchschnittlich etwa 75 % unserer Teilnehmenden fanden in den vergangenen Jahren mit unserer Unterstützung den Weg zurück in Arbeit und nahmen eine neue sozialversicherungspflichtige Tätigkeit im ersten Arbeitsmarkt auf.

In unseren Berufsförderungswerken in Bad Pyrmont, Goslar und Weser-Ems (Bookholzberg) bieten wir Ihnen Assessments, vorbereitende Angebote, Umschulungen, Qualifizierungen oder Integrationsmaßnahmen an.

Zudem haben wir in Niedersachsen und Bremen acht Beruflichen Reha- und Integrationszentren (BRIZ). Hier finden Sie durch das JobINN Assessment und die darauffolgende JobINN Integrationsmaßnahme den besten Weg zurück in Arbeit.

Unsere BRIZ finden Sie in: Braunschweig, Bremen, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Leer, Lüneburg und Osnabrück

Immer an Ihrer Seite stehen sozialpädagogische, psychologische und medizinische Teams um den bestmöglichen verlauf Ihrer Maßnahme zu gewährleisten.


Unsere Berufsbild- oder Standort-Flyer sowie weitere Informationsmaterialien als PDF-Datei (nicht barrierefrei) finden Sie im Downloadbereich.

Gibt es leidensgerechte gewerbliche Qualifizierungen?
Leidensgerechte gewerbliche Qualifizierungen

Viele gewerblich-technische Umschulungen sind weit weniger körperlich anspruchsvoll als gemeinhin erwartet und werden dennoch seltener in Erwägung gezogen.
Nicht nur Stellenbörsen im Internet listen eine hohe Zahl an offenen Stellen für metallverarbeitende Berufe. Seit Jahren identifiziert auch die Bundesagentur für Arbeit diese als sogenannte Engpassberufe, also Berufsbilder, die am Arbeitsmarkt sehr stark nachgefragt werden, freie Stellen aber überdurchschnittlich lange unbesetzt bleiben. Obwohl Fachkräfte der Metallberufe und Berufe in Mechatronik und Elektro also gut vermittelbar wären, resultiert dieser Bedarf nicht in zu erwartendem Umfang in einer Belegung der entsprechenden Qualifizierungsangebote bei Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben.

Attraktivität von gewerblich-technischen Berufen gestiegen?
Das Bild von gewerblich-technischen Ausbildungen ist nach wie vor geprägt von körperlich herausfordernden Tätigkeiten. Bei Vorliegen von physischen Erkrankungen als Grund für eine berufliche Reha, werden sie tendenziell als weniger geeignet beurteilt. Bei näherer Betrachtung ergibt sich allerdings eine andere Sichtweise. Feinwerkmechaniker beispielsweise üben Tätigkeiten oftmals im Wechsel von Stehen, Sitzen und Gehen aus und arbeiten mit kleineren, handlicheren Bauteilen von eher geringem Gewicht. An Arbeitsplätzen für CNC-Berufe und Mechatronik unterstützt eine Vielzahl an Hilfsmitteln die Mitarbeitenden. Mit Manipulatoren, autonomen Transportsystemen, individuell anpassbaren Bedienelementen und ergonomisch gestalteten Arbeitsplätzen lassen sich die physisch kritischen Belastungen so deutlich reduzieren, dass die intellektuellen Anforderungen die körperlichen Herausforderungen in den Hintergrund drängen. Aufgrund der hohen Nachfrage nach Fachkräften in diesen Bereichen, sind auch die Vergütungen deutlich attraktiver geworden und Aufstiegsfortbildungen bieten zusätzliche Karrierechancen.

Unsere Empfehlung.
Es lohnt sich, bei Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben die gewerblich-technischen Berufe in Erwägung zu ziehen und von guten Vermittlungsaussichten zu profitieren. Die Eignung prüfen wir im Rahmen unseres JobINN Assessments oder einer Arbeitserprobung.