Informationen über unsere Angebote

Wir informieren Sie gerne über unsere Angebote rund um die Berufliche Rehabilitation und Förderung der beruflichen Weiterbildung (FbW/Bildungsgutschein). Aufgrund der Corona-Virus Pandemie können wir dies vorübergehend nicht in einem persönlichen Gespräch oder mit einem Infotag an einem unserer Standorte machen.

Deshalb haben wir für Sie hilfreiche Informationen gebündelt und Ansprechpartner für weitergehende Fragen hier für Sie bereitgestellt. Diese ersten Informationen sollen Ihnen helfen, den für Sie nächsten Schritt auf dem Weg der Rückkehr in Arbeit zu ermitteln. Unter Vorbehalt der Wiedereröffnung können Sie sich auch für eine Infoveranstaltung ab Juni anmelden. Wir kontaktieren Sie sobald wir wissen, ob diese dann wieder wie gewohnt stattfinden können oder nicht.

Welche Informationen sind für Sie zum jetzigen Zeitpunkt hilfreich?

Noch ganz am Anfang. Sie stehen noch ganz am Anfang. Sie wissen nur, dass es gesundheitlich in dem bisherigen Job nicht mehr weitergehen wird und möchten sich über die Möglichkeiten informieren? Hier klicken
Filmlink 2.Chance

Sie können aufgrund einer Erkrankung oder eines Unfalls nicht mehr in Ihrem bisherigen Beruf arbeiten oder benötigen Unterstützung, um nach einer überstandenen Erkrankung beruflich wieder Fuß zu fassen? Schauen Sie sich den verlinkten Film dazu an.

Geförderte Rückkehr in Arbeit nach Krankheit oder Unfall.

Die berufliche Rehabilitation soll die Erwerbfähigkeit verbessern oder wiederherstellen und den Weg in eine Erwerbsminderungsrente möglichst vermeiden oder verzögern. Hierfür hat der Gesetzgeber ein besonderes Instrument geschaffen, die sogenannten „Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA)“. Um diese Leistungen beanspruchen zu können, müssen Sie einen entsprechenden Antrag beim zuständigen Leistungsträger stellen. Gefördert werden diese Leistungen über Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA). Im nachfolgenden Schaubild haben wir den Weg nachgebildet. Ein Klick auf die Grafik stellt diese vergrößert dar.

Berufliche Reha im Schaubild

Bei der Antragstellung auf Leistunge zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) hilft Ihnen Ihr Arzt oder Therapeut. Darüber hinaus gibt es regionale Beratungsstellen, die sogenannten EUTBs (Ergänzende unabhängige Teilhabeberatungen, www.teilhabeberatung.de), die Sie kostenlos beraten können. Während einer medizinischen Reha sind die Sozialdienste der Reha-Klinik ein guter Anlaufpunkt für Hilfe und Fragen. Natürlich können Sie auch uns kontaktieren für Fragen. Wir helfen gern.

Bei wem stelle ich den Antrag?

Die Rentenversicherung ist zuständig, wenn Sie:

  • mindestens 180 Beitragsmonate zur Sozialversicherung eingezahlt haben (entspricht 15 Jahre) oder
  • eine von DRV durchgeführte medizinische Reha ergibt die Notwendigkeit beruflicher Reha.

Agentur für Arbeit ist zuständig, wenn:

  • Sie weniger als 180 Beitragsmonate zur Sozialversicherung gezahlt haben und für
  • alle weiteren Fälle.

Berufsgenossenschaft:

  • Reha-Notwendigkeit infolge Wege-/Arbeitsunfall oder Berufskrankheit

Sollten Sie einen Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben stellen und der Reha-Träger findet heraus, das er nicht zuständig ist, ist der Antrag nicht verloren. Im Gegenteil: Der „falsche“ Träger findet den „richtigen“ heraus und leitet diesem den Antrag weiter. Gleichzeitig werden Sie schriftlich informiert, wer ihr Reha Träger ist.

Download Antragsformular

Ein Antragsformular auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) können Sie bei folgenden Institutionen herunterladen:

Deutsche Rentenversicherung Antragspaket der Deutschen Rentenversicherung

Agentur für Arbeit Antrag der Agentur für Arbeit (PDF)

Hauptfürsorgestelle Antrag der Hauptfürsorgestelle

Zweite Chance Trägerunabhängiger Antrag

Finanzielle Unterstützung

Natürlich sind Sie während der Beruflichen Rehabiliation finanziell abgesichert durch das sogenannte Übergangsgeld. Die Höhe richtet sich nach dem vorherigen Verdienst und der familiären Situation: Versicherte ohne Kind erhalten 68 Prozent des letzten Nettoarbeitsentgelts, mit einem Kind mit Kindergeldanspruch sind es 75 Prozent.

Sie sind nicht allein - Erfolgsgeschichten von Betroffenen

Die Zeitschrift 2. Chance erzählt die Geschichten von Menschen mit ganz unterschiedlichen Biografien, die erfolgreich ins Berufsleben zurückgekehrt sind.

Link zu den Erfolgsgeschichten.

Mehr Informationen und viele wichtige Tipps und häufige Fragen zur beruflichen Rehabilitation finden Sie unter: https://www.zweite-chance.info/

Wenn es Sie interessiert, wie es weitergehen kann, wenn der Antrag gestellt wurde, lesen Sie im nächsten Punkt "LTA gestellt" weiter.

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Schreiben Sie uns an marketing@inn-tegrativ.de oder rufen Sie direkt Ihren bevorzugten Standort an.

  • Berufsförderungswerk Bad Pyrmont: S. Maaß Tel: 05281 601-264 (Montag und Dienstag 9-12 Uhr)
  • Berufsförderungswerk Goslar: R. Will Tel: 05321 702-274 (Dienstag und Donnerstag 9-12 Uhr)
  • Berufsförderungswerk Weser-Ems: N. Bümmerstede Tel: 04223 72-370 (Montag und Mittwoch von 9-12 Uhr)
  • Berufliche Reha- und Integrationszentren: T. Bachhausen Tel: 0511 898440-106 (Montag bis Freitag von 9-12 Uhr)
LTA gestellt. Sie haben bereits den Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) gestellt, wissen aber noch nicht, welche zukünftige Aufgabe für Sie in Frage kommen könnte? Hier klicken

Sie haben Ihren Antrag auf LTA bereits gestellt. Nun benötigen Sie wenige Wochen Geduld.

Post öffnen

Bitte öffnen Sie stets zeitnah Ihre Post, denn sollte Ihr Antrag abgelehnt werden, haben Sie eine Frist von einem Monat zu beachten. Innerhalb dieser Frist können Sie Widerspruch gegen die Ablehnung einlegen.

Eigene Überlegungen helfen bei der Orientierung

Nutzen Sie die Zeit bis dahin und überlegen Sie, welche Art der Beruflichen Rehabilitation für Sie in Frage kommt. Welche Dinge sind Ihnen wichtig, welche weniger. Können Sie sich z. B. vorstellen, eine bis zu 28-monatige Umschulung in einem unserer Berufsförderungswerke zu machen, wo Sie unter der Woche vielleicht im Internat bleiben müssen, weil das tägliche Pendeln zu zeitaufwendig wäre? Oder bevorzugen Sie eher eine wohnortnahe Integrationsmaßnahme, in der durch Trainings, Praktikum und bei Bedarf arbeitsplatzorientierten Qualifizierungsmodulen eine schnelle Rückkehr in Arbeit gelingt?

Überschaubar planen

Planen Sie für sich aber nicht zu viele Schritte im Vorfeld. Wenn Sie unsicher sind, was für Sie in Frage kommen könnte, ist das normal. Hierfür gibt es sogenannte Eignungsabklärungen und Arbeitserprobungen. Wenn Ihr LTA-Antrag bewilligt wurde, findet in der Regel ein Beratungsgespräch mit einem Rehafachberater statt. Dies dient dazu, den nächsten Schritt zu gehen und zu ermitteln, welchen Weg der Beruflichen Rehabilitation die besten Erfolgsaussichten hat. Der erste Schritt ist oftmals diese Eignungsabklärung, in der rausgefunden werden soll, ob z. B. eine Umschulung, Qualifizierung oder Integrationsmaßnahme zielführender ist. Diese Begriffe finden Sie weiter unten näher beschrieben.

Die Träger der Beruflichen Rehabilitation werden bei dieser Planung versuchen, Ihre Wünsche zu berücksichtigen oder einfließen zu lassen. Dies ist nicht immer in vollem Umfang machbar oder sinnvoll, z. B. wenn gesundheitliche Gründe gegen bestimmte Qualifizierungen sprechen. Daher ist es auch wichtig, sich nicht zu sehr in eine Vorstellung zu verbeißen.

Umschulung und Qualifizierung

Umschulungen sind 24-28-monatige Ausbildungen, im Grunde eine verkürzte Form der klassischen Erstausbildungen mit den selben anerkannten Abschlüssen und Prüfungen. Unterschied ist die verkürzte Dauer und dass Sie die Ausbildung bei uns im Berufsförderungswerk machen und nicht in einem Unternehmen. Das nennt man überbetrieblich. Diese Umschulungen beinhalten im letzten Viertel der Umschulung aber auch immer eine betriebliche Phase von sechs Monaten. Diese betriebliche Phase ist ein Praktikum in einem Unternehmen, möglichst in der Nähe zu Ihrem eigentlichen Wohnort. In dieser Zeit wenden Sie dann bereits das erlernte Wissen unter realen Bedingungen an und erlernen weitere Kenntnisse. Im besten Fall übernimmt Sie Ihre Praktikumsbetrieb sogar in ein Arbeitsverhältnis.

Daneben gibt es sogenannte Qualifizierungen. Dies sind meist kürzere Ausbildungen und somit nicht vergleichbar mit klassischen Erstausbildungen. Die Abschlüsse sind meist zertifiziert nach IHK, HWK oder INN-tegrativ Zertifikate. Gelegentlich ist eine Qualizierung geeigneter, insbesondere bei passenden beruflichen Vorkenntnissen und verkürzt die Zeit für die Rückkehr in Arbeit.

Die Umschulungen und Qualifizierungen sind verfügbar an unseren Standorten in Bad Pyrmont, Goslar und Bookholzberg. An diesen Standorten haben wir Internate, in denen Sie wohnen können, Mensa für die ganztägige Verpflegung, Sport- und Freizeiteinrichtungen. Selbst Haustiere können bei uns unterkommen. Manchmal ist das Wohnen im Internat eines Berufsförderungswerkes besonders sinnvoll. Hier gelingt störungsarmes Lernen in der unterrichtsfreien Zeit zum Teil einfacher, als in der familiären Umgebung. Die Sport- und Freizeiteinrichtungen können dem Krankheitsbild entsprechend von Ihnen genutzt werden.

Schnuppern Sie mal rein in unsere Liste an Umschulungen und Qualifizierungen. Zum jetzigen Zeitpunkt soll dies lediglich eine Anregung sein, vielleicht passen ja sogar Hobbies von Ihnen zu einem Angebot. Sie können auch in unseren Orientierungsbogen schauen und Ihre Stärken und Interessen ankreuzen und im anschließenden Telefonat mit unserem Team beraten lassen.

Vorbereitende Angebote

Schaffe ich eine Umschulung? Diese Frage stellen sich insbesondere diejenigen, die schon etwas länger aus der Schule raus sind oder Lernschwierigkeiten haben. Das kann z. B. eine Lese- Rechtschreibschwäche sein oder Schwierigkeiten, sich in Gruppen zurechtzufinden.

Für diese Zwecke gibt es die vorbereitenden Maßnahmen wie

  • Rehavorbereitungslehrgang
  • Rehavorbereitungstraining
  • interne berufsvorbereitende Trainingszentrum

Diese finden im Vorfeld von Umschulungen oder Qualifizierungen statt und machen Sie fit für die Lernanforderungen. Mehr lesen Sie hier.

Orientierungsbogen

Sie sind sich noch nicht ganz sicher, welche Qualifizierung bzw. Umschulung für Sie passend ist? Vielleicht ist unser Fragebogen eine Hilfe für Sie.

Der kurze Fragebogen soll Ihnen bei der beruflichen Neuorientierung helfen. Anhand von Stärken und Interessen können diese eine erste Idee entwickeln, für welchen Weg in Ihre berufliche Zukunft Sie nähere Informationen erhalten möchten. Der Fragebogen ersetzt natürlich keine professionelle Eignungsabklärung oder Arbeitserprobung. Finden Sie gesundheitliche Einschränkungen beim “Wunschberuf”, klären wir mit Ihnen, ob diese wirklich ihrer Berufswahl entgegenstehen. Bringen Sie Ihren ausgefüllten Fragebogen einfach mit zum Infotag.

Integrationsmaßnahmen mit oder ohne Qualifizierungsbestandteile

Eine immer beliebtere Alternative zur klassischen Umschulung sind die Integrationsangebote, bei uns JobINN genannt. Diese erfolgen durch die Verfügbarkeit an elf Standorten in Niedersachsen und Bremen nicht nur weitestgehend wohnortnah (keine Unterbringung im Internat nötig) und dauern nur sechs bis neun Monate, sind also deutlich kürzer als eine Umschulung. Sie landen schneller wieder im Job und verdienen Geld.

Basierend auf den Ergebnissen aus dem zuvor durchgeführten Eignungsabklärungen, suchen wir mit Ihnen gemeinsam nach geeigneten Arbeitsplätzen. Wir ermitteln anhand der gefundenen Arbeitsplatzmöglichkeiten die notwendigen Qualifizierungs- und Unterstützungsangebote. Dabei unterstützen wir Sie u. a. durch professionelles Bewerbungstraining oder Computerschulungen. Im Praktikum haben Sie dann die Gelegenheit, den neuen Arbeitsplatz kennenzulernen.

Die JobINN Integrationsmaßnahmen bieten auch älteren Teilnehmenden neue und realistische Perspektiven. JobINN ist an allen unseren Standorten verfügbar und ist geeignet bei seelischen (psychischen) oder körperlichen (physischen) Erkrankungen oder Beeinträchtigungen.

Wenn Sie mehr zu Integrationsangeboten lesen möchten, klicken Sie hier.

Finanzielle Unterstützung

Natürlich sind Sie während der Beruflichen Rehabiliation finanziell abgesichert durch das sogenannte Übergangsgeld. Die Höhe richtet sich nach dem vorherigen Verdienst und der familiären Situation: Versicherte ohne Kind erhalten 68 Prozent des letzten Nettoarbeitsentgelts, mit einem Kind mit Kindergeldanspruch sind es 75 Prozent.

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Schreiben Sie uns an marketing@inn-tegrativ.de oder rufen Sie direkt Ihren bevorzugten Standort an.

  • Berufsförderungswerk Bad Pyrmont: S. Maaß Tel: 05281 601-264 (Montag und Dienstag 9-12 Uhr)
  • Berufsförderungswerk Goslar: R. Will Tel: 05321 702-274 (Dienstag und Donnerstag 9-12 Uhr)
  • Berufsförderungswerk Weser-Ems: N. Bümmerstede Tel: 04223 72-370 (Montag und Mittwoch von 9-12 Uhr)
  • Berufliche Reha- und Integrationszentren: T. Bachhausen Tel: 0511 898440-106 (Montag bis Freitag von 9-12 Uhr)
LTA bewilligt, unklare Vorstellungen Ihr Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) wurde bereits bewilligt. Sie wissen aber noch nicht, welche zukünftige Aufgabe für Sie in Frage kommen könnte? Hier klicken

Umschulung und Qualifizierung

Umschulungen sind 24-28-monatige Ausbildungen, im Grunde eine verkürzte Form der klassischen Erstausbildungen mit den selben anerkannten Abschlüssen und Prüfungen. Unterschied ist die verkürzte Dauer und dass Sie die Ausbildung bei uns im Berufsförderungswerk machen und nicht in einem Unternehmen. Das nennt man überbetrieblich. Diese Umschulungen beinhalten im letzten Viertel der Umschulung aber auch immer eine betriebliche Phase von sechs Monaten. Diese betriebliche Phase ist ein Praktikum in einem Unternehmen, möglichst in der Nähe zu Ihrem eigentlichen Wohnort. In dieser Zeit wenden Sie dann bereits das erlernte Wissen unter realen Bedingungen an und erlernen weitere Kenntnisse. Im besten Fall übernimmt Sie Ihre Praktikumsbetrieb sogar in ein Arbeitsverhältnis.

Daneben gibt es sogenannte Qualifizierungen. Dies sind meist kürzere Ausbildungen und somit nicht vergleichbar mit klassischen Erstausbildungen. Die Abschlüsse sind meist zertifiziert nach IHK, HWK oder INN-tegrativ Zertifikate. Gelegentlich ist eine Qualizierung geeigneter, insbesondere bei passenden beruflichen Vorkenntnissen und verkürzt die Zeit für die Rückkehr in Arbeit.

Die Umschulungen und Qualifizierungen sind verfügbar an unseren Standorten in Bad Pyrmont, Goslar und Bookholzberg. An diesen Standorten haben wir Internate, in denen Sie wohnen können, Mensa für die ganztägige Verpflegung, Sport- und Freizeiteinrichtungen. Selbst Haustiere können bei uns unterkommen. Manchmal ist das Wohnen im Internat eines Berufsförderungswerkes besonders sinnvoll. Hier gelingt störungsarmes Lernen in der unterrichtsfreien Zeit zum Teil einfacher, als in der familiären Umgebung. Die Sport- und Freizeiteinrichtungen können dem Krankheitsbild entsprechend von Ihnen genutzt werden.

Schnuppern Sie mal rein in unsere Liste an Umschulungen und Qualifizierungen. Zum jetzigen Zeitpunkt soll dies lediglich eine Anregung sein, vielleicht passen ja sogar Hobbies von Ihnen zu einem Angebot. Sie können auch in unseren Orientierungsbogen schauen und Ihre Stärken und Interessen ankreuzen und im anschließenden Telefonat mit unserem Team beraten lassen.

Vorbereitende Angebote

Schaffe ich eine Umschulung? Diese Frage stellen sich insbesondere diejenigen, die schon etwas länger aus der Schule raus sind oder Lernschwierigkeiten haben. Das kann z. B. eine Lese- Rechtschreibschwäche sein oder Schwierigkeiten, sich in Gruppen zurechtzufinden.

Für diese Zwecke gibt es die vorbereitenden Maßnahmen wie

  • Rehavorbereitungslehrgang
  • Rehavorbereitungstraining
  • interne berufsvorbereitende Trainingszentrum

Diese finden im Vorfeld von Umschulungen oder Qualifizierungen statt und machen Sie fit für die Lernanforderungen. Mehr lesen Sie hier.

Orientierungsbogen

Sie sind sich noch nicht ganz sicher, welche Qualifizierung bzw. Umschulung für Sie passend ist? Vielleicht ist unser Fragebogen eine Hilfe für Sie.

Der kurze Fragebogen soll Ihnen bei der beruflichen Neuorientierung helfen. Anhand von Stärken und Interessen können diese eine erste Idee entwickeln, für welchen Weg in Ihre berufliche Zukunft Sie nähere Informationen erhalten möchten. Der Fragebogen ersetzt natürlich keine professionelle Eignungsabklärung oder Arbeitserprobung. Finden Sie gesundheitliche Einschränkungen beim “Wunschberuf”, klären wir mit Ihnen, ob diese wirklich ihrer Berufswahl entgegenstehen. Bringen Sie Ihren ausgefüllten Fragebogen einfach mit zum Infotag.

Integrationsmaßnahmen mit oder ohne Qualifizierungsbestandteile (Kopie)

Eine immer beliebtere Alternative zur klassischen Umschulung sind die Integrationsangebote, bei uns JobINN genannt. Diese erfolgen durch die Verfügbarkeit an elf Standorten in Niedersachsen und Bremen nicht nur weitestgehend wohnortnah (keine Unterbringung im Internat nötig) und dauern nur sechs bis neun Monate, sind also deutlich kürzer als eine Umschulung. Sie landen schneller wieder im Job und verdienen Geld.

Basierend auf den Ergebnissen aus dem zuvor durchgeführten Eignungsabklärungen, suchen wir mit Ihnen gemeinsam nach geeigneten Arbeitsplätzen. Wir ermitteln anhand der gefundenen Arbeitsplatzmöglichkeiten die notwendigen Qualifizierungs- und Unterstützungsangebote. Dabei unterstützen wir Sie u. a. durch professionelles Bewerbungstraining oder Computerschulungen. Im Praktikum haben Sie dann die Gelegenheit, den neuen Arbeitsplatz kennenzulernen.

Die JobINN Integrationsmaßnahmen bieten auch älteren Teilnehmenden neue und realistische Perspektiven. JobINN ist an allen unseren Standorten verfügbar und ist geeignet bei seelischen (psychischen) oder körperlichen (physischen) Erkrankungen oder Beeinträchtigungen.

Wenn Sie mehr zu Integrationsangeboten lesen möchten, klicken Sie hier.

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Schreiben Sie uns an marketing@inn-tegrativ.de oder rufen Sie direkt Ihren bevorzugten Standort an.

  • Berufsförderungswerk Bad Pyrmont: S. Maaß Tel: 05281 601-264 (Montag und Dienstag 9-12 Uhr)
  • Berufsförderungswerk Goslar: R. Will Tel: 05321 702-274 (Dienstag und Donnerstag 9-12 Uhr)
  • Berufsförderungswerk Weser-Ems: N. Bümmerstede Tel: 04223 72-370 (Montag und Mittwoch von 9-12 Uhr)
  • Berufliche Reha- und Integrationszentren: T. Bachhausen Tel: 0511 898440-106 (Montag bis Freitag von 9-12 Uhr)
LTA bewilligt, klare Vorstellungen. Ihr Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) wurde bereits bewilligt und Sie haben bereits eine genauere Vorstellung oder gar Empfehlung für eine bestimmte Maßnahme? Hier klicken

Mehr Informationen zu Ihrer Reha

Sie haben bereits eine bestimmte Idee zu Ihrem Weg in der beruflichen Rehabilitation und suchen nach mehr Informationen?

Unsere Informationsseiten für die Qualifizierungen und Umschulungen finden Sie hier.

Zu den Integrationsmaßnahmen wie JobINN klicken Sie hier.

Einen Besuch in unseren Werkstätten können wir aktuell nicht anbieten, da dies aufgrund der Corona-Pandemie noch nicht wieder erlaubt ist. Gerne beraten wir Sie aber telefonisch und vermitteln ein Telefonat mit einem der Kollegen aus der Ausbilung. Dann erhalten Sie Informationen aus erster Hand zu Ihrer Wunschqualifikation.

Kontaktieren Sie uns per E-Mail oder per Telefon.

Bildungsgutschein Sie haben keine gesundheitliche Beeinträchtigung, sondern suchen nach einer über den Bildungsgutschein förderfähigen Umschulung oder Qualifizierung? Hier klicken

Förderung beruflicher Weiterbildung

Für Menschen, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind, die mit einem eingelösten Bildungsgutschein und erreichter Qualifizierung ihre Arbeitslosigkeit beenden oder, die einen Berufsschulabschluss nachholen, besteht die Möglichkeit für eine Förderung über einen sogenannten Bildungsgutschein zu erhalten.

Ein Bildungsgutschein wird Ihnen, sofern eine oder mehrere Voraussetzungen, bei Ihnen zutreffen, von Ihrer zuständigen Agentur für Arbeit bzw. Jobcenter ausgestellt. In einem Beratungsgespräch erhalten Sie nähere Informationen über die Einreichung des Gutscheins. Die INN-tegrativ gGmbH bietet an Ihren Standorten in Bad Pyrmont, Goslar und Weser-Ems (Bookholzberg) verschiedene Umschulungen und Qualifizierungen an.
Informationen zu den einzelnen Berufen, erfahren Sie mit einem Klick auf das entsprechende Berufsbild.

Wir beraten Sie gern bei der Einlösung des Bildungsgutscheins und unterstützen Sie bei den relevanten Formalitäten.

Orientierungsbogen

Sie sind sich noch nicht ganz sicher, welche Qualifizierung bzw. Umschulung für Sie passend ist? Vielleicht ist unser Fragebogen eine Hilfe für Sie.

Der kurze Fragebogen soll Ihnen bei der beruflichen Neuorientierung helfen. Anhand von Stärken und Interessen können diese eine erste Idee entwickeln, für welchen Weg in Ihre berufliche Zukunft Sie nähere Informationen erhalten möchten. Der Fragebogen ersetzt natürlich keine professionelle Eignungsabklärung oder Arbeitserprobung. Finden Sie gesundheitliche Einschränkungen beim “Wunschberuf”, klären wir mit Ihnen, ob diese wirklich ihrer Berufswahl entgegenstehen. Bringen Sie Ihren ausgefüllten Fragebogen einfach mit zum Infotag.

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Schreiben Sie uns an marketing@inn-tegrativ.de oder rufen Sie direkt Ihren bevorzugten Standort an.

  • Berufsförderungswerk Bad Pyrmont: S. Maaß Tel: 05281 601-264 (Montag und Dienstag 9-12 Uhr)
  • Berufsförderungswerk Goslar: R. Will Tel: 05321 702-274 (Dienstag und Donnerstag 9-12 Uhr)
  • Berufsförderungswerk Weser-Ems: N. Bümmerstede Tel: 04223 72-370 (Montag und Mittwoch von 9-12 Uhr)
  • Berufliche Reha- und Integrationszentren: T. Bachhausen Tel: 0511 898440-106 (Montag bis Freitag von 9-12 Uhr)
Keine Gruppe passt? So richtig passen Sie in keine Gruppe? Kein Problem. Hier klicken

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Schreiben Sie uns an marketing@inn-tegrativ.de oder rufen Sie direkt Ihren bevorzugten Standort an.

  • Berufsförderungswerk Bad Pyrmont: S. Maaß Tel: 05281 601-264 (Montag und Dienstag 9-12 Uhr)
  • Berufsförderungswerk Goslar: R. Will Tel: 05321 702-274 (Dienstag und Donnerstag 9-12 Uhr)
  • Berufsförderungswerk Weser-Ems: N. Bümmerstede Tel: 04223 72-370 (Montag und Mittwoch von 9-12 Uhr)
  • Berufliche Reha- und Integrationszentren: T. Bachhausen Tel: 0511 898440-106 (Montag bis Freitag von 9-12 Uhr)

Informationsveranstaltungen

Gerne laden wir Sie ein, sich vor Ort über unsere Angebote zu informieren. Je nach Standort, Berufsförderungswerk (BFW) oder Berufliches Reha- und Integrationszentrum (BRIZ) haben wir unterschiedliche Informationsformate. Eine Übersicht zum Download finden Sie hier.

  • Info-Tage
  • Informationsveranstaltung
  • Persönliches Beratungsgespräch

In den Übersichten finden Sie die Informationsinhalte der Veranstaltungen sowie die Veranstaltungsorte, Angebote und die Beginnzeiten.

*auf Wunsch vereinbaren wir auch an diesen Standorten ein persönliches Beratungsgespräch mit Ihnen.

Sie können sich direkt online anmelden, in dem Sie im rechten Teil der Seite auf den Pfeil rechts neben Ihrem Wunschtermin klicken.

Sollten Sie eine weite Anreise haben, können wir Ihnen in unseren Berufsförderungswerken eine kostenlose Übernachtung anbieten. Bitte melden Sie sich rechtzeitig für eine Zimmerreservierung bei unserem Kundenmanagement.
 
Um Ihnen die Anreise so einfach wie möglich zu gestalten, finden Sie hier unsere aktuelle Anfahrtbeschreibungen im Downloadbereich unter "Sonstiges".

Orientierungsbogen

Sie sind sich noch nicht ganz sicher, welche Qualifizierung bzw. welcher Bereich für Sie passend ist? Vielleicht ist unser Fragebogen eine Hilfe für Sie.

Der kurze Fragebogen soll Ihnen bei der beruflichen Neuorientierung helfen. Anhand von Stärken und Interessen können diese eine erste Idee entwickeln, für welchen Weg in Ihre berufliche Zukunft Sie nähere Informationen erhalten möchten. Der Fragebogen ersetzt natürlich keine professionelle Eignungsabklärung oder Arbeitserprobung. Finden Sie gesundheitliche Einschränkungen beim “Wunschberuf”, klären wir mit Ihnen, ob diese wirklich ihrer Berufswahl entgegenstehen. Bringen Sie Ihren ausgefüllten Fragebogen einfach mit zum Infotag.

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