Über Uns
Wir sind Ihr Partner für berufliche Integration und Qualifikation – mit fast 500 Mitarbeitenden an elf Standorten im Niedersachsen und Bremen.
Das sind wir
Historie und Entwicklung
Die INN-tegrativ gGmbH wurde 2017 gegründet. Sie ist hervorgegangen aus der Zusammenarbeit der Stiftung des Landes Niedersachsen für berufliche Rehabilitation mit den beiden Berufsförderungswerken Weser-Ems und Bad Pyrmont sowie der Stiftung des Berufsförderungswerkes Goslar. Alle drei Standorte vereinen über 70 Jahre Erfahrung in der beruflichen Rehabilitation. Neben den BFW gehören auch acht regionale berufliche Reha- und Integrationszentren (BRIZ) in Braunschweig, Bremen, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Leer, Lüneburg und Osnabrück zum Unternehmen.
Unsere Erfolge
Zahlen und Fakten, die für sich sprechen
Die Geschäftsführung
Gemeinschaftliche Doppelspitze
Die Geschäftsführung der INN-tegrativ gGmbH liegt bei Pierre Noster und Lars Pallinger. Vom Sitz des Unternehmens in Hannover stärken sie ein landesweites Netzwerk für berufliche Rehabilitation und entwickeln zukunftsorientierte Lösungen für Integration und Qualifizierung.
Pierre Noster
Geschäftsführung
Lars Pallinger
Geschäftsführung
Meilensteine
Die Entwicklung zur INN-tegrativ
1947
Gründung der Landesversehrten-berufsfachschulen in Bad Pyrmont und Bookholzberg sowie der Versehrtenumschulungswerkstatt in Goslar.
1968
Gründung der „Stiftung des Bürgerlichen Rechts Berufsförderungswerk Goslar“ als Grundlage für das spätere Berufsförderungswerk.
1980
Gründung der „Stiftung des Landes Niedersachsen für berufliche Rehabilitation Behinderter“, bestehend aus den BFW Bad Pyrmont und Weser-Ems.
2017
Zusammenschluss und Inbetriebnahme der INN-tegrativ gGmbH mit insgesamt 11 Standorten in Niedersachsen und Bremen.
2021
Start der Jugendhilfe und des INNklusionwerkes, drei Jahre später folgen die Jugendwohngruppen in Goslar und Bookholzberg.
Kostenträger
Partner für berufliche Rehabilitation
Die INN-tegrativ arbeitet mit starken Partnern zusammen, um Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen neue Perspektiven zu eröffnen. Zu den wichtigsten Kostenträgern zählen die Agentur für Arbeit, das Jobcenter, die Deutsche Rentenversicherung, Berufsgenossenschaften sowie Unfallversicherungsträger. Sie übernehmen die Finanzierung von Umschulungen, Qualifizierungen und Reha-Maßnahmen. Gemeinsam schaffen wir Chancen für Teilhabe und Integration in den Arbeitsmarkt.